Personal trifft Personal BrandingHeute geht die erste Folge meines neuen Formates „Personal trifft…“ online.

In diesem ersten Video-Interview trifft Personal das Thema Personal Branding.

Mit Michaela Benkitsch, der Markenmentorin aus Wien, spreche ich über die Schnittstellen zwischen Personal und Personal Branding.

Neben Werten im Business, Mitarbeiterauswahl (Recruiting), Teamaufbau, Persönlichkeitsentwicklung, Unternehmerpersönlichkeit geht es selbstverständlich auch um das Thema wie Markenaufbau und Mindset.

Mit diesem Format wird der Gedanke des informellen Austausches in der Teamküche fortgeführt. In meinem Podcast „Neues aus der Teamküche“ erzähle ich was meine Kunden bewegt und was gerade in der Teamküche diskutiert wird. In dem neuen Video-Interview-Format kommen meine Gesprächspartner direkt zu Wort.

Viel Spaß beim Ansehen… Herzlichst, Eva Scheuba

 

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Hören Sie hier das Interview in voller Länge.

Im Transkript können Sie das Interview nachlesen.

[00:00:03.670] – Eva  Scheuba

Herzlich willkommen Michaela, heute hier bei dem Unternehmer-Talk “Personal trifft…” Und heute trifft Personal das spannende Thema “Personal Branding”. Und magst du dich einfach mal kurz vorstellen, was du so machst, wer du so bist?

[00:00:17.140] – Michaela Benkitsch

Ja, danke, liebe Eva, für die Einladung. Ich freue mich wahnsinnig, dass ich heute dabei sein darf. Also ich bin Michaela, Michaela Benkitsch. Ich bin auch unterwegs als die Markenmentorin. Mein Thema ist die Marke, wie meine Bezeichnung schon sagt. Ich brenne für Marken, Aufbau und Positionierung und da vorwiegend für Selbständige und kleine Unternehmen. Also wir versuchen hier die Marke aufzubauen, sodass sie eben leichter die richtigen Kunden anziehen.

[00:00:47.290] – Eva  Scheuba

Und wir tauschen uns ja öfters einfach mal fachlich aus. Und du weißt ja, ich unterstütze Unternehmer/Unternehmerinnen dabei ein Team aufzubauen, Führungskräfte, wenn es um die Themen Teamführung geht oder auch bei der Teamentwicklung. Und wir haben schon ganz oft festgestellt, dass es bei unseren Arbeitsbereichen Schnittmengen gibt. Wo siehst du denn die Schnittmengen zwischen Personal und Personal Branding?

[00:01:16.570] – Michaela Benkitsch

Ja, da gibt’s natürlich einige Stichpunkte. Welche? Lass mich zuerst einmal einen Schritt zurückgehen. Ja, was ist überhaupt eine Marke? Eine Marke ist das, was man über dich sagt, wenn du nicht im Raum bist. Ja, das ist eine ganz gute Definition, die es wirklich auf den Punkt bringt. Aber was ich noch lieber mag und die ist noch einfacher: Eine Marke ist einfach ein gutes Gefühl. Ja, also wenn ich mich für eine bestimmte Marke entscheide, dann entscheide ich mich ja intuitiv dafür. Dann hab ich ja ein ganz gutes Gefühl damit. Und darum geht’s ja eigentlich auch im Recruitment. Ja, ich muss mich mit einer bestimmten Person wohlfühlen, die ich einstellen will. Insofern ist Markenaufbau sowohl für die Recruiter-Seite wichtig als auch für denjenigen, der hier eingestellt werden will.

[00:02:33.780] – Eva  Scheuba

Jetzt habe ich gerade so gedacht bei mir… Mein Podcast heißt ja “Neues aus der Teamküche” und ich persönlich schätze immer den Austausch auch hierarchieübergreifend. Einfach mal Smalltalk machen, dann wenn’s leicht und locker geht. Und in der Teamküche treffen sich ja tatsächlich auch Führungskräfte – Führungsmarken sozusagen – man könnte auch sagen Führungspersönlichkeiten – in meinem Feld heißt es manchmal auch Identität. Also Identitäten treffen sich und ich finde man merkt auch relativ schnell, wenn man so im informellen Rahmen unterwegs ist was wer wie transportiert. Beispielsweise an Werten. Wie ist das bei deinen Kunden?

[00:03:15.110] – Michaela Benkitsch

Ja, das ist ein ganz ganz spannendes Thema. Weil das was ich mit meinen Kunden mache ist, ich ja ähnlich. Ich arbeite mit ihnen gemeinsam diese Markenidentität heraus. Ja, also diesen Kern, diese DNA, die eigentlich jeden Mensch ausmacht und diese DNA ist relativ stabil und sollte sich ja wenig ändern. Und diese sogenannte DNA, die wird uns ja quasi schon mitgegeben. Das kannst du dir vorstellen, wie deine Zell-DNA, die wir quasi aus der Vergangenheit von den Eltern mitbekommen. Aber manchen ist gar nicht bewusst, was ihre DNA ausmacht. Da grabe ich mit meinen Kunden eben ganz, ganz tief und versuche das eben an die Oberfläche zu bringen.

[00:04:01.710] – Eva  Scheuba

Ja, total spannend. Darüber haben wir eigentlich auch noch nie gesprochen. Das ist aber auch genau das, was ich mit Führungskräften mache oder Unternehmer*innen. Wenn es darum geht, dass die erstmals ein Team aufbauen und noch gar nicht wissen, wie das funktioniert. Auch wenn sie sich noch gar nicht so sicher in ihrer Rolle als Führungskraft oder wissen wie sie führen sollen. Ihnen ist noch gar nicht bewusst was ihre Kompetenzen sind oder dass sie schon ganz viel an Führungskompetenz mitbringen – beispielsweise über Erziehung, über Vorbilder. Da geht’s auch ganz viel um die Werte wie wahrscheinlich auch in deinem Bereich.

[00:04:44.210] – Michaela Benkitsch

Dass man ganz tief schaut, was ist mir überhaupt wichtig? Und wie interpretiere ich diese jeweiligen Werte überhaupt? Was für den einen Freiheit bedeutet, interpretiert ein anderer ganz anders. Diese sollten nicht nur den Führungspersönlichkeiten wichtig sein, sondern auch den Bewerbern. Weil es einen gewissen “Wertefit” geben sollte.

[00:05:06.880] – Eva  Scheuba

Ja, genau. Aber Werte sind manchmal auch nur gesprochene Worte – also das, was man so benennt, dass wo man sagt “Das sind meine Werte, die mich tragen.” – und dann gibt es da aber auch auf der Metaebene noch etwas anderes. Das was automatisch mitgesendet wird. Zumindest bei deinem Thema – ich denke an Marken, Markenpersönlichkeit – da gibt es ja auch immer so eine Übertragung. Wenn wir dann mit jemand in Kontakt kommen, kennenlernen oder vielleicht auch ein Video sehen, dann haben wir immer auch eine erste Idee wer wer ist.

[00:05:39.640] – Michaela Benkitsch

Und da sind wir eben wieder beim guten Gefühl, das was eine Marke ausmacht. Und ich kann das zum Teil eben ganz bewusst steuern. Bis zu einem anderen Teil kann ich das natürlich nicht steuern, weil sehr viel spielt sich bei uns auch im Unbewussten ab. Aber das was mir selber bewusst ist, das kann ich auch ganz bewusst nach außen tragen.

[00:06:02.060] – Eva  Scheuba

Auch spannend. Also ich will ja meine Marke steuern, denn ich will ja bewusst steuern, was die anderen über mich sagen. In der Persönlichkeitsentwicklung gibt es da ein Modell. Ein ziemlich altes, aber es wird immer noch genutzt, weil es hat schon einen wahren Charakter. Das Johari-Fenster. Es gibt in diesem Modell vier Bereiche. 1. Den öffentlichen Bereich, die öffentliche Person. Das wäre wahrscheinlich dann in Analogie bei dir, dieser öffentlich transparente Teil der Marke, der für jeden sichtbar ist und den man bewusst kommuniziert. Und dann gibt es aber auch immer so einen 2. Bereich – das Unbewusste – was automatisch so mitläuft und vom Unterbewusstsein gesteuert wird. Und dann gibt es im Bereich der Führungskräfteentwicklung oder in der Arbeit mit Unternehmensidentitäten noch einen Bereich – der Blinde Fleck – und hier geht es darum, dass man diesen sich selbst unbewussten Teil verkleinert. Und das funktioniert bei mir in meiner Arbeit ganz häufig über Feedback, über Rückmeldungen und das dann wiederum in Coachings oder Supervisionsprozessen.

[00:07:15.120] – Michaela Benkitsch

Ja, und wenn wir nochmal bei dieser Markenidentität sind, dann ist auch ganz spannend. Hier gilt es ja diese herauszuarbeiten und zu definieren. Und diese Markenidentität bei einer Personenmarke besteht aus der Vision. Wo will ich überhaupt hin? Was ist meine Mission? Wie will ich deine Vision erreichen? Und eben auch aus den Werten, aus der Kompetenz. Was kann ich besonders gut? Ja, und aus der Herkunft eben auch. Was sind denn so meine Geschichten, die mich ausmachen? Und dieses gesamte Package. Da sage ich immer, das ist meine DNA.

[00:07:56.290] – Eva  Scheuba

Es gibt ja noch viel mehr Anknüpfungspunkte als wir eigentlich gedacht haben. Weil das gibt es auch in der Führungskräfteentwicklung oder der Entwicklung von der eigenen Unternehmerpersönlichkeit. Auch da arbeitet man an den Themen Vision, Mission und den Werten, die hier im Mittelpunkt stehen.

[00:08:11.480] – Michaela Benkitsch

Ja. Und was du vorher angesprochen hast, also das Stichwort Feedback – genauso mache ich es auch bei meinen Kunden. Zuerst versuchen sie sich selbst einzuschätzen. Wer bin ich denn? Wie sehe ich mich selber? Aber dann holen Sie natürlich auch auf der anderen Seite auch das Feedback der Kunden ein. Wie sehen die mich denn? Und deckt sich dieses Fremdbild mit meinem Selbstbild? Wenn das so ist, dann bin ich auf dem besten Weg zu einer starken Marke. Es soll ja konsistent und schön rund sein.

[00:08:44.620] – Eva  Scheuba

Werthaltiges Selbstbild, Fremdbild, das ist natürlich auch in Coachingprozessen das Thema, also auch über eine Reflektion, über ein Feedback, eine Rückmeldung, wie jemand so wirkt. Und ich finde, da sind auch Teamküchen ganz nett. Wo sich einfach unaufgeregt alle Hierarchieebenen treffen können. Ob das der Vorstand ist, ob das z.B. ein Mitarbeiter der Produktion ist, ob es jemand ist, der im Verwaltungsgebäude einfach auf dem selben Stockwerk sitzt wie der Vorstand. Wo einfach auch mal locker flockig so ein Feedback gestreut wird. Also wo es manchmal auch ganz schön unangenehm ist. Das weiß ich aus der Praxis. Weil das mit dem Feedback, in meinem Bereich ist es ja das Schwierige, dass man es auch aushalten muss und man muss eine Entscheidung treffen ob und wie man damit weiter arbeitet. Also nochmals reflektieren und schauen. Was passt das zu mir? Stimmt das? Könnte ein Wahrheitsgehalt dran sein oder ist es vielleicht einfach etwas, was so dahin gesagt wurde? Tun sich denn deine Kunden auch schwer, wenn du Feedback gibst?

[00:09:51.470] – Michaela Benkitsch

Nein, eher nicht. Ich erlebe oft das Gegenteil. Ich schicke meine Kunden raus und sage holt euch mal Feedback von euren Kunden mit denen ihr schon zusammengearbeitet habt. Fragt mal nach… Was war besonders gut? Was hat dir im Detail besonders gut gefallen? Warum gerade ich? Ja, das sind Fragen, die sehr ins Detail gehen. Und da kommt meistens so eine Art “Love Shower” rüber. Also die blühen dann so richtig auf über dieses positive Feedback. Und ich sage dann immer… Frag sie auch, was ihnen weniger gut gefallen hat. Weil nur dadurch können wir uns verbessern, können wir uns eventuell verändern oder sogenannte blinde Flecken aufdecken, wie du vorher gesagt hast. Das ist auch sehr wichtig und konstruktiv. Aber natürlich diese “Love Shower”, dieses Positive überwiegt natürlich. Und oft kommt auch die Art von Feedback, die sich mit dieser Selbsteinschätzung, über die wir vorher angesprochen haben, sehr stark deckt. Also das ist ja ein ganz, ganz wichtiger Part in der Markenentwicklung, die uns wirklich voranbringt und die uns selbstbewusster macht.

[00:11:00.040] – Eva  Scheuba

Ich überlege gerade wie das bei meinen Kunden ist – dieses Feedback. Doch, tatsächlich ermutige ich auch Mitarbeitende dazu sich Feedback, eine Rückmeldung, einzuholen. Wie die Zusammenarbeit läuft. Weil mein Thema ist ja auch, Zusammenarbeit entspannt und konfliktfrei zu gestalten. Und ich bin da ganz häufig auch in Konflikten unterwegs…

[00:11:18.770] – Michaela Benkitsch

Und ja, bei dir ist es natürlich typisch, wenn du eher in solchen Situationen unterwegs bist, die konfliktgeladen sind. Du bearbeitest ja jetzt quasi nicht den Durchschnitt der Unternehmen, sondern eher solche, wo es schon brodelt. Und ich bringe da ganz andere Erfahrungen mit hier ein in unser Gespräch.

[00:11:41.090] – Eva  Scheuba

Und ich denke jetzt gerade wenn es brodelt oder wenn es schwierig ist, ist es auch schwierig Feedback auszuhalten oder so ne massive Rückmeldung. Ich habe gerade überlegt, wie schön ist das, wenn man so eine positive Rückmeldung bekommt – auch als Unternehmer, Unternehmerin oder Führungskraft von seinen Mitarbeitenden. Aber bei mir, wenn ich in Konflikten unterwegs bin, ist es eher oft das Gegenteil. Ich denke tatsächlich einfach auch der Zeitpunkt, da es schon Zeit der Zusammenarbeit vergangen, es gab irgendwelche Themen, die zwischendrin passiert sind, damit man an diesen Punkt kommt. Wie lange sind denn so deine Kunden im Geschäft, bis dieses sich so richtig mit ihrer Marke auseinandersetzen? Gibt es da so ein Muster, wo du erkennen kannst?

[00:12:24.740] – Michaela Benkitsch

Naja, erkenne ich nicht wirklich, weil es ist ja auch mein Motto ist – mehr Marke geht immer. Ich sage immer mit dem Markenaufbau kann man nie früh genug beginnen. Und Markenaufbau ist nie zu Ende. Also die Markenarbeit. Das heißt meine Kunden sind… Das beginnt bei der ersten Businessidee, die halt schon grob sortieren wollen – okay, wer soll denn die Zielgruppe sein? Mit welchem Angebot möchte ich rausgehen? Wer bin ich überhaupt? Markenidentität. Dann, bis hin zu den Kunden, die schon relativ gut unterwegs sind, die aber teilweise noch einen Bauchladen anbieten, die sich einfach sortieren wollen und klarer ausrichten wollen. Also das ist eigentlich von bis. Alles. Aber der gemeinsame Nenner ist bei meinen Kunden, dass sie haben erkannt, dass Markenarbeit wichtig ist.

[00:13:13.940] – Eva Scheuba

Finde ich ganz spannend. Mehr Marke geht immer, mehr Führung geht immer auch. Denke ich gerade. Ja, mehr Führung geht auch immer. Auch Führung ist ja bei mir häufig so restriktiv gleichgesetzt. Aber es gibt ja mittlerweile ganz tolle Führungsideen oder Führungsmodelle, Führungsprinzipien, die auch ganz viel Freiheit bieten. Also ich finde tatsächlich, dass man sich sehr viel mit sich selbst und seiner Führungsidentität auseinandersetzen muss, dann wird vieles einfach viel leichter. Da kommen zwar noch Strukturen und Prozesse irgendwann hinzu, das wird in meinem Kontext eher etwas als nervig empfunden, weil es Stunden struktureller Basisarbeit sind. Aber… tatsächlich ist so eine Vorarbeit und der Lohn bei mir in meinem Bereich ist tatsächlich, dass es entspannt und konfliktfrei wird. Also Themen können leichter angesprochen werden und ich habe mich vor einem Jahr dazu entschieden, dass ich eher mal an die Wurzel gehe, anstatt immer nur am Ende die Konflikte zu klären, die es ja dann auch immer noch gibt. Darf auch sein. Also ich sage immer Konflikte sind ein Beziehungsangebot. Aber letztlich ist es ja so… es lebt sich entspannt und konfliktfrei zusammen im Business doch viel besser. Da habe ich gerade noch so einen Gedanken gehabt, wo ich das so sage. Du hast gesagt, mehr Marke geht immer. Und begleitest du dann auch deine Kunden über längere Zeit, so dass die da immer mal wieder zu dir kommen oder bleiben, die sozusagen länger bei dir laufen?

[00:14:46.990] – Michaela Benkitsch

Das ist ganz unterschiedlich, weil meine Angebote sind doch verschieden. Je nachdem, was du hast oder brauchst. Also von einem kurzen, knackigen “Markenbooster”, der eben nur eine Stunde dauert, wo du geschwind mal einen Impuls brauchst oder dich über ein bestimmtes Thema austauschen willst. Das geht dann über den Positionierungsworkshop, der natürlich etwas länger dauert bis hin zum Markenauftritt. Diese Programmierungen dauern natürlich länger. Dann habe ich Kunden, die ich schon seit Jahren begleite. Also wo wir gemeinsam Planungen machen und immer wieder die Identitäten beleuchten passt das noch – wo muss was adjustiert werden. Oder die buchen dann immer wieder Einheiten, wo wir eben brainstormen über künftige Angebote. Ja, also das ist ganz unterschiedlich. Weil Marke ist ja so vielfältig und so ein breites Gebiet, aber noch immer ein kleiner Teilbereich im Marketing.

[00:15:39.300] – Eva Scheuba

Auch wieder ganz spannend, auch bei mir wieder ganz ähnlich und vergleichbar. Auch bei mir gibt es Kunden, die ich über längere Zeit begleite – wo man ganz intensiv manchmal am Anfang arbeitet und dann die Intensität ein Stück weit nachlässt. Oder wenn es dann so richtig brennt, die dann ein Akut-Setting gerne hätten. Du weißt ja, das ist so mein Thema, tatsächlich das Thema “Team”. Ich bin ja so ein bisschen “teamverliebt”. Und wie sieht das bei dir aus? Hast du auch ein Team?

[00:16:12.270] – Michaela Benkitsch

Also ich habe offiziell seit einigen Monaten ein Team. Aber ich habe es schon seit dem Beginn meiner Selbstständigkeit und das sind fast sieben Jahre. Ich habe tatsächlich ein Team, ohne dass ich es gewusst habe.

[00:16:27.960] – Eva  Scheuba

Jetzt könnte ich ja sagen. Wie kommt denn das?

[00:16:31.350] – Michaela Benkitsch

Das war ganz wichtig, weil ich habe eigentlich von Anfang an einen Programmierer. Naja, ich habe den Steuerberater, habe unterschiedliche Teammitglieder, ohne dass mir das bewusst war. Ich hab eigentlich diese Dienstleister als Dienstleister gesehen für mich und nicht wirklich als Mitglieder meines Teams. Ja, und da hatten wir zwei eben eine ganz spannende Session. Wir treffen uns ab und zu online und tauschen uns aus. Ich glaube das war rund um Weihnachten. Wie wir das Thema Teamleader hatten haben uns darüber unterhalten, über Teammitglieder. Und da hast du gesagt… “Hast Du ein Team?” Nein, ich habe kein Team. Bis dahin. Ich dachte… Ja, ich arbeite zwar mit einer VA zusammen und mit meinem Programmierer und Steuerberater – auch mit meinem Mann ab und zu der mich unterstützt tausche ich mich aus, aber ich hab kein Team. Und dann hast du eben gemeint, bist du dir ganz sicher? Schau mal, dahinten auf den Sessel. Da steht der Schreibtisch meines Mannes, der sehr viel unterwegs sind, und meistens nur am Wochenende da ist. Also in Corona-Zeiten häufiger natürlich. Aber da hast du eben gemeint – “Stell´ dir vor, da hinten sitzt deine VA.” Und genau das hat bei mir echt einen Mindshift herbeigebracht. Und jetzt habe ich plötzlich ein Team. Das habe ich tatsächlich entschieden. Und da gab’s ein zweites spannendes Erlebnis. Und zwar war das vor Weihnachten. Da bekam ich eben eine Verständigung von der Post, dass für mich ein Päckchen abgegeben wurde. Ich habe es nicht geschafft es rechtzeitig abzuholen und da war es wirklich der 24. Als die Post noch am Vormittag offen hatte – bin ich dann hingeeilt und habe das Packerl abgeholt. Mache es auf und es war von meiner Assistentin, von meiner VA. Ich habe mir gedacht “Oh mein Gott, ich habe kein Geschenk geschickt und mein Mann hat gesagt “Ja, du hast ein Team.”.

[00:18:33.480] – Eva Scheuba

Ein Unterstützer auf meiner Seite.

[00:18:39.630] – Michaela Benkitsch

Und das war das zweite Erlebnis. Und ja, ich habe ein Team – um auf deine Frage zurück zu kommen.

[00:18:48.360] – Eva Scheuba

Und wie fühlt sich das an?

[00:18:50.010] – Michaela Benkitsch

Gut, gut. Aber es ist jetzt plötzlich auch mit viel mehr Verantwortung verbunden. Wenn man Teamleader ist auf einmal.

[00:19:00.720]

Ja das ist häufig so. Also ich habe ja viele lange Jahre angestellt gearbeitet, bin 2012 in die volle Selbstständigkeit gerutscht und – nein, nicht gerutscht – ich habe mich dafür entschieden – und das meiste, was mir am Anfang gefehlt hat, war damals tatsächlich mein Team. Also ich war am Anfang immer ein Stück alleine und ich habe auch relativ schnell angefangen mir mein kleines Team aufzubauen. Ich habe auch virtuelle Assistenten, die mich unterstützen, einen Steuerberater habe ich auch, jemanden für die Homepage und familiäre Mitarbeitende, die mithelfen oder mich einfach auch da unterstützen und unter die Arme greifen, wenn es eng wird. Und für mich war das total hilfreich und auch so den Austausch auf Augenhöhe mit anderen Unternehmerinnen oder Unternehmern. Auch diese Mastermind-Teams – so nenne ich das jetzt mal – ist auch für mich einfach auch ein Teil des Teams oder meines inneren Teams, weil wir haben ja alle eins.

[00:20:00.570] – Eva Scheuba

Also im Coaching Supervision arbeiten wir oft auch mit inneren Teams um zu schauen welche Anteile habe ich zu bestimmten Entscheidungen. Aber mit jemand dann in echt nochmal zu diskutieren hat einfach nochmal eine ganz andere Qualität. Das was du sagst, diese Verantwortung, ja, ich kann es schon verstehen. Es hängen ja letztlich auch Existenzen oder Arbeitsplätze dran.

[00:20:28.710] – Michaela Benkitsch

Ja so ist es.

[00:20:32.760] – Eva Scheuba

Ich habe gerade nochmal so gedacht, wenn du jemand für dein Team suchst, gibt es da bestimmte Kriterien oder bestimmte Punkte, nach denen du jemand einstellst oder zur Erweiterung deines Teams suchst?

[00:20:47.970] – Michaela Benkitsch

Also was mir ganz wichtig ist, was bei mir einfach passen muss mit meinen Teammitgliedern ist dieser “Wertefit”, dass der da ist. Also dass wir uns ziemlich ähnlich sind, würde ich sagen. Und das kannst du eben sehr gut im persönlichen Gespräch, also auch virtuell herausfinden, indem du eben die richtigen Fragen stellst. Wie würdest du in der und der Situation handeln? Was wäre dir da wichtiger? Was wäre wenn? Also da genau hinhören und zwischen den Zeilen lesen. Wie und was antwortet derjenige? Also ich glaube, da kannst du ein sehr, sehr gutes Gespür dafür bekommen, ob es jetzt zusammen passen könnte oder nicht. Der zweite große Punkt ist einfach einen Probelauf zu machen. Einfach mal probieren und schauen. Passt es oder passt es nicht. Weil auch – wenn das Gespräch vorab gut läuft – kann es sich trotzdem anders herauskristallisieren, als du dir das vorgestellt hast. Ja, es ist einfach einen Versuch wert. Und ja, hopp oder topp.

[00:21:48.130] – Eva Scheuba

Ja genau. Und das ist – finde ich – auch ein ganz wichtiger Punkt, den viele dann vergessen. Nur weil man zusammenarbeitet, darf man sich auch wieder trennen. Und ich finde, Trennungskultur ist tatsächlich auch ein ganz, ganz wichtiges Thema. Also, wie trennt man sich. Oder auch wie kommt man zusammen. Dieses Onboarding, aber auch dieses Offboarding ist für Viele schwierig. Und da ist auch unsere Schnittmenge wieder, die Werte. Und ja, das kann ich gut verstehen. Ich habe da noch so einen Gedanken. Wenn du jetzt an deinen Stuhl denkst, denkst du dann manchmal auch wie wäre es denn, wenn der besetzt wäre? Also käme für dich auch irgendwann perspektivisch vielleicht jemand in Frage, der bei dir vor Ort sitzt? Also du bist ja auch viel im Online-Unternehmensbereich tätig aktuell.

[00:22:41.280] – Michaela Benkitsch

Nein, das würde ich nicht wirklich wollen. Also ich würde eine virtuelle Zusammenarbeit vielmehr bevorzugen, weil meine Arbeitszeiten sind so unterschiedlich – auch wegen der Kinder, Familie und meiner verschiedensten Interessen. Also ich arbeite wirklich dann wenn es mir passt. Aber ich könnte jetzt nicht sagen – jeden Tag von 10 bis 13 Uhr kannst du den Schreibtisch haben. Das geht einfach nicht bei uns.

[00:23:08.440] – Eva Scheuba

Ja, das würde ich auch nicht wollen. Also bedeutet für dich entspannt und konfliktfrei zusammenarbeiten, auch eine bestimmte Flexibilität an der Zusammenarbeit zu haben.

[00:23:24.210] – Michaela Benkitsch

Ja, Flexibilität. Genau. Meine VA sitzt in Norwegen. Sie ist Deutsche und sitzt in Norwegen und schätzt die Flexibilität genauso wie ich. Also ich weiß, ich kann mich hundertprozentig auf sie verlassen. Dass das, was ich brauche, auch zum richtigen Zeitpunkt da ist; dass sie das auch wirklich gut macht, ja das weiß ich auch. Also von daher gesehen ist es mir völlig wurscht, ob sie jetzt in Norwegen oder dahinten sitzt. Es würde eigentlich nichts ändern und unsere virtuelle Kaffeeküche sozusagen, Slack und ab und zu treffen uns wir uns auf Zoom und tauschen uns aus über die Schwerpunkte oder Brainstorming gemeinsam, was wir noch ändern, verbessern könnten, was wir zur jeweiligen Aktivität machen könnten. Und ich finde, da ist es vollkommen egal, wo sie sitzt.

[00:24:08.790] – Eva Scheuba

Und da sind wichtige Wörter – Anknüpfungspunkte – Vertrauen und Kommunikation. Also wenn man jetzt auf Personal Branding und Personal einfach schaut. Wenn du jetzt zum Abschluss unseres Interviews drei beste Tipps, drei gute Tipps für jemand geben würdest, der noch ganz am Anfang steht bei seinem Markenaufbau – wo würde so jemand am besten starten.

[00:24:32.700] – Michaela Benkitsch

Also ich würde mal sagen finde heraus, wer du wirklich bist. Ja, das machen die wenigsten zu Beginn der Selbstständigkeit sich über seine eigenen Stärken bewusst werden, eine eigene Identität zu erschaffen. Was macht mich überhaupt aus? Genau das ist auch wichtig. Wenn du z.B. in der Position eines Bewerbers bist und eine neue Stelle suchst du möchtest dich ja vom Rest abheben. Gut, sind ja alle. Ja, also gehen wir davon aus, dass alle ähnliche Kompetenzen haben. Aber was ist denn wirklich der Unterschied? Was macht meine Persönlichkeit aus? Welchen Mehrwert bringe ich in das Unternehmen ein? Das ist ja ganz, ganz wichtig.

[00:25:11.130] – Eva Scheuba

Da kann ich sehr gut nachvollziehen. Genau. Das würde ich genauso unterschreiben. Wer auch immer. Der erste Schritt für mich. Wo will ich hin? Also eine Klarheit haben und einen Standpunkt Bestimmung zu haben. Und wo geht für mich auch die Reise hin? Wo geht dann für dich die Reise hin? Michaela, hast du noch eine besondere Vision? Ich weiß… total überfallartig. Ich habe gedacht, ich frage dich das jetzt einfach.

[00:25:40.620] – Michaela Benkitsch

Ich will ja Selbstständigen helfen. Ja, weil ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch ein ganz persönliches Ich hat, dass ans Tageslicht gebracht werden muss und dass jeder eine ganz starke Botschaft hat, die es Wert ist, in die Welt getragen zu werden. Dabei möchte ich eben helfen, wenn es auch nur im Kleinen ist, dass wir einen Schritt weiterkommen, um die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen. Das ist so meine Vision. Ich bin glücklich mit meinem Thema, das ich hier habe, mit Markenaufbau. Ich bin ja auch gestartet, ein bisschen breiter mit meinem Bauchladen, mehr oder weniger mehr. Ich habe alles vom bisschen Marketing gemacht und irgendwann habe ich gesehen… okay. Also sich immer wieder von vorne in neue Projekte rein zu arbeiten, ist wahnsinnig zeitaufwendig. Das ist auch nicht skalierbar. Und deshalb bin auch ich hergegangen und habe mir gesagt… “So, und jetzt muss eine Positionierung her.” Und dann war ich auch schon an meinem Wurzeln. Was habe ich denn bis jetzt immer gemacht? Ich habe immer in meinen Angestelltenjobs Markenaufbau gemacht. Warum denn jetzt plötzlich dieses breite Marketing? Muss ja nicht sein. Und so hab ich mich auch auf meine Stärken konzentriert. Und ja, das ist es, was mir wahnsinnig viel Spaß macht. Da sehe ich auch meine Zukunft.  Auch Entwicklung braucht Zeit und auch die Positionierung und auch die Marken. Na ja, also du sparst dir sicherlich eine Menge Zeit, wenn du dir schon am Anfang einige Gedanken machst zu diesem Thema Marke und nicht einfach irgendwie loslaufen. Das macht keinen Sinn. Aber dass sich Marke immer wieder weiterentwickelt und du da dich auch noch schärfen musst, muss eben sein. Das ist gut so. Das war auch bei mir dieser ganze normale Prozess – Marktentwicklungsprozess. Und ich sage auch gerne Marke. Deine Marke ist wie ein Sicherheitsgurt. Egal welche Entscheidungen anstehen, sie gibt dir immer wieder Orientierung.

[00:27:53.490] – Eva Scheuba

Kennst du vielleicht auch von dem Anfang deiner Selbstständigkeit noch das Thema Ungeduld? Das Gefühl, dass man auch gerne mal ankommen will. Also als Führungskraft oder auch wenn ich mich im unternehmerischen Umfeld so umhöre. Oder wenn ich dann höre das Thema Teamführung. Auch hier braucht es einfach Zeit. Zeit um zu wachsen oder auch seine Rolle zu finden und Dinge auszuprobieren – zu schauen, was zu einem passt oder nicht passt. Und ich habe bis vor ein paar Jahren tatsächlich diesen Spruch “Der Weg ist das Ziel.” verurteilt. Aber mittlerweile finde ich da ganz viel Gefallen dran, weil ich denke, es ist wirklich so. Der Weg ist das Ziel und das ist ein Prozess, auf dem man immer wieder auch ein stückweit sich neu erfindet. Egal ob es die Marke ist, ob es die Identität ist, ob es die Rolle als Führungskraft ist, weil einfach sich die Rahmenbedingungen verändern, wie neue Märkte kommen, neue Anforderungen kommen. Wie bei Corona im letzten Jahr mussten sich manche Führungskräfte ganz massiv neu erfinden.

[00:28:54.660] – Michaela Benkitsch

Ich sehe das öfters. Irgendwas sollten wir als Ziel schon definiert haben. Aber diesen Weg, den vergleiche ich oft mit einer Autofahrt im Nebel. Irgendwie. Ja, du siehst immer nur einen gewissen Bereich 10, 20, 30, 40 Meter vor dir. Aber was dahinter kommt, das kannst du zwar vermuten, aber weißt es erst, wenn du ein Stück weitergefahren bist. Also es ist immer wieder spannend, so einen Weg zu gehen. Aber im Groben sollte das Ziel erreicht werden.

[00:29:30.630] – Eva  Scheuba

Ganz spannend dieser Nebel. Das was du beschreibst, das ist das, was meine Teams mit mir teilen. Dieses Steuern oder Fahren auf Sichtweite. Vor Corona war es im Business Kontext obligatorisch, dass man so Ziele hat und auch ankommen will. Und auch das man als Team eine Vision hat. Also wo will ich mit meinem Team hin oder wo will das Team hin? Und ja und Corona hat da tatsächlich vieles verändert, auch Denkweisen verändert. Und das macht es aber auch tatsächlich ein bisschen schwer, weil man braucht Geduld, man braucht Vertrauen. Vertrauen war auch ein Wort, was mir vorhin sofort in den Sinn kam, wie du erzählt hast von deiner Zusammenarbeit mit deiner virtuellen Assistenz. Also man braucht auch Vertrauen und man muss loslassen können. Also Vertrauen in das, dass es gut wird und loslassen, indem das man nicht immer den nächsten Schritt zu 100 Prozent kennt und auch nicht zu 100 Prozent weiß, ob es richtig ist.

[00:30:29.620] – Michaela Benkitsch

Voll, da gebe ich dir vollkommen recht.

[00:30:31.860] – Eva Scheuba

Das ist so. Freut mich total. Jetzt habe ich ja ganz viele dich gefragt Wo findet man dich dann im Netz, wenn man mit dir zusammenarbeiten will?

[00:30:42.600] – Michaela Benkitsch

Mich findet man unter michaelabenktisch.com. Wenn du “Markenmentorin” in Google eingibst findest du mich auch. Eigentlich auf allen Kanälen.

[00:30:57.150] – Eva Scheuba

Du bist doch auch sehr aktiv auf Instagram, oder?

[00:30:59.220] – Michaela Benkitsch

Ja, auch Instagram. Facebook ist nicht so mein favorisierter Kanal, also eher Instagram, YouTube und Pinterest.

[00:31:19.020] – Eva Scheuba

Ich bedanke mich für deine Zeit und es hat mir total viel Spaß gemacht. Und du siehst – wir haben viel, viel mehr Schnittmengen, Schnittpunkte, als wir gedacht haben. Ja sehr spannend.

[00:31:32.860] – Michaela Benkitsch

Eva, es hat mich wahnsinnig gefreut. War ein sehr schönes Gespräch. Hat mir viel Spaß gemacht. Danke.

[00:31:39.490] – Eva Scheuba

Danke dir.

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Herzliche Grüße, Eva Scheuba

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